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Community & Marketing 2.0 Summit 2011 + Community Manager Meetup

Etwas früher als gewohnt, findet das Community & Marketing 2.0 Summit 2011 in diesem Jahr bereits im Juni statt, und zwar konkret vom 07. – 09.06. in Hamburg. Auch in diesem Jahr haben die Veranstalter wieder eine bunte Auswahl an Fachreferenten gewinnen können, u.a. Vertreter von ARAG Versicherungen, BMW, Immobilienscout24.de und Microsoft.

Programm
Am ersten Tag finden insgesamt drei Seminare statt:

  • Der richtige Aufbau & Betrieb von Facebook-Fanseiten
  • Handlungsempfehlungen für die richtige Community Moderation
  • Social Media Kompetenz für Mitarbeiter

Der zweite und dritte Tag stehen ganz im Zeichen von praxisorientierten Vorträgen und Workshops. Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Dreiteilung zwischen gemeinsamen Veranstaltungen im Plenum und den beiden parallelen Tracks zum Thema „Community Management“ und  „Marketing 2.0“. Vor allem für Community Manager dürfte der zugehörige Track „Community Management“ wieder eine interessante Veranstaltung werden.

Medienpartner / BVCM-Workshop
Der Bundesverband Community Management (BVCM) ist wie in den vergangenen beiden Jahren auch wieder als Konferenzpartner mit von der Partie, u.a. moderieren wir (Silke, Linda und ich) einen Workshop zum Thema Community Performance Indicators. Mit dem Community Management Blog bin ich zusätzlich auch als Medienpartner (sozusagen in doppelter Mission) mit von der Partie.

Community & Marketing 2.0 Meetup
Damit auch der gesellige Part des Summits nicht zu kurz kommt, veranstalten Kongress Media (als Initiator des Summits) und der BVCM am Abend des 08.06.2011 ein offenes Community & Marketing 2.0 Meetup in der Ständigen Vertretung unweit des Seminarhotels. Die Anmeldung ist kostenlos und kann direkt über das zugehörige XING-Event erfolgen.

Ticket & Rabatt-Code
Wer noch kein Ticket hat, kann es unter http://www.community-summit.de/anmeldung.html buchen. Der Veranstalter gewährt den Mitgliedern der BVCM XING-Gruppe einen Sonderrabatt von 15% auf den regulären Ticketpreis. Den zugehörigen Rabattcode findet ihr u.a. im XING-Event zum Community Summit oder könnt ihn unter info@bvcm.org erfragen.

Resumee und Blitzlichter Community & Marketing 2.0 Summit 2010

Wie angekündigt noch ein kurzes Resumee zum Community & Marketing 2.0 Summit 2010 (29. + 30.09.2010 in Hamburg). Insgesamt wieder eine runde Veranstaltung und im Vergleich zum letzten Jahr von den Referenten noch einmal besser besetzt.

Leider sind aber auch in diesem Jahr wieder die Vorträge an vielen Stellen nicht wirklich in die Tiefe gegangen. Etwas schade, die Qualität der Referenten hätte an dieser Stelle sicher noch einiges mehr hergegeben. Geschuldet ist dieser Umstand, wie leider bei (fast) allen größeren Veranstaltungen, primär der heterogenen Zielgruppe. Abhilfe schaffen hier eigentlich nur die persönlichen Gespräche zwischen den Panels und im Anschluss an den offiziellen Teil. Vielen Dank an dieser Stelle auch wieder an den Bundesverband Community Management für die Organisation des „Community Manager Get Together“ im Anschluss an den ersten Tag des Community Summits.

Einige Blitzlichter aus den Vorträgen / Panels:

1. Tag

Das Social Web und die Markenkommunikation
Antony Mayfield, Senior Vice President Social Media iCrossing:

  • „Don’t waste you efforts by not sharing.“
  • Das S.T.O.P Prinzip: Strategic Tactical Organisation Personal
  • „don’t build your campaign around the platform, concentrate on the creative proposition.“
  • Rule 1: Check your web shadow. Rule 2: Be the best / first source of information about yourself
  • „Our customers are there, so we have to be there. End of story!“

Fallbeispiele Social Media Marketing
Social Media Manager Jenny Eßberger & General Manager Olaf Dierich von den relexa Hotels:

  • Die Vertreter der relexa hotels sprachen sympathisch offen über ihre Fehler: Kein Budget, keine Guidelines und einfach mal angefangen.
  • Für die Hotelbranche sind Bewertungsportale wie tripadvisor wichtiger als Facebook. Der relexa-Hotelchef kommentiert persönlich.

Fallbeispiele Community-Design
Tom Kedor, Geschäftsführer Motor-Talk.de:

  • Motortalk.de hat 1,6 Millionen Mitglieder, 10.000 neue Beiträge pro Tag, bei nur 20 Moderatoren.
  • „Raum für Dialog anbieten. Hand reichen. Sprache der Community lernen. Gemeinsam aus Fehlern lernen und…“
  • „Die 3 Iren – Ausprobieren, reagieren, optimieren.“
  • Motor-Talk ist auch eine Dialogplattform für Marken. Führt „Paten“-System zur Unterstützung der Moderatoren ein

Fallbeispiele Community Erlösmodelle
Eva-Maria Goldmann, Senior Community Managerin Monster.de:

  • „Monster.de ist für das Jetzt, Evangelisch.de für die Ewigkeit!“
  • Es gibt Fälle, da ist Anonymität in der Community wichtig, z.B. für die Jobsuche auf Monster.de

Erik Hauth, Geschäftsführer wer-weiss-was.de:

  • „Man muss sich vom Plattform-Gedanken emanzipieren!“

Fallbeispiele Community Erlösmodelle
Gunnar Siewert, Marketing und Business Development BookRix:

  • Der Markt reguliert: „Es liegt nicht an uns zu entscheiden, was ‚Müll‘ ist!“

Sven Bagemihl, Leiter Sales VZnet Netzwerke:

  • „Wir sind Branchen-Primus im Bezug auf Datensicherheit!“
  • Alternative Erlösmodelle außerhalb v Werbung und Co: Die VZ-Netzwerke verdienen Geld als Mobilfunk-Provider

Fallbeispiel Facebook Marketing
Björn Szostak, Redakteur ARD Onlinekoordination:

  • Die ARD betreut derzeit ca. 150 Facebook-Pages
  • Jeder Chat wird redaktionell betreut

Eric Hofmann, Director Marketing mirapodo:

  • Social Media in der DNA. Alle Abteilungen machen Social Media Monitoring, auch die Geschäftsführung.
  • Der Leitspruch von Mirapodo: „Wir irren uns voran!“
  • „Social Media ist primär ein Verstärker.“ Für Gutes, Schlechtes, Interessantes…
  • Den Kunden Mirapodiseren = anderes Wort für Missionieren („Kunden über Inhalte fischen“)
  • „Zukunft von Facebook liegt im OpenGraph – nicht in der Fanpage.“

Fallbeispiele Social Media Analyse

  • Zahlen aus den verschiedenen Analyse-Tools sind kaum vergleichbar, die Währung fehlt.

2. Tag

Keynote: Erfolgsfaktoren der Community Moderation
Rebecca Newton, Chief Community & Safety Officer Mind Candy:

  • „Moderator to user ratio has changed from 1:100 to 1:1.500 since year 2000.“
  • Formula for calculating Moderation Costs: http://yfrog.com/jtli7sj
  • Additional an example for the „real“ moderation: http://yfrog.com/nbxerrj

Fallbeispiele Community Krise
Florian Stöhr, Community Manager stayblue.de:

  • Der Community Manager ist kein Psychologe. Polizei hilft im Zweifelsfall sofort/kompetent. Man kann sich dort vorbeugend einen Ansprechpartner suchen.
  • Community Management ist primär Handarbeit und wird das auch auf absehbare Zeit bleiben.

Stephan Mosel, Community Manager Qype:

  • „Jeder hat mal getrollt (vielleicht nur offline)“
  • „Ein Community Manager ist weder Erzieher noch Therapeut.“
  • Troll-Beobachtung als virtuelles Popcorn-Kino für die User? Community Management und Trolle
  • „Die Typisierung von trollenden Mitgliedern ist schwierig bis unmöglich.“

Fallbeispiele Community-Controlling
Jens Doka, CPO und CTO Lokalisten:

  • Einige Kennzahlen: CPL, Newbie Churn in 24h, Newbie-Viralität & Aktivität, Quality Score …
  • „2-3 Revenue Streams und ihre Effekte auf #Churn sind besser handlebar als 12.“
  • Der Vortrag von Jens Doka zeigt: Community Controlling ist wichtig, aber Community Controller sind keine Community Manager.
  • Community-Repositionierung erfordert Realismus über tatsächliche Demografie, Usecases & Team/User-Situation

Fallbeispiele Social Media Policy
Karen Meike Liller, Social Media Specialist STA Travel:

  • Social Media Guidelines sollen zuerst am eigenen Schreibtisch entstehen und nicht von Anderen abgeschrieben werden.

Open-Space-Workshops
Im Anschluss gab es noch verschiedene Open-Space-Workshops. Die Ergebnisse des Workshop „Konfliktmanagement und Moderation“ sind hier zu finden.

Weitere Stimmen und Meinungen

Ergebnisse Workshop „Konfliktmanagement in der Moderation“ – Community Summit 2010

Im Rahmen des gestern zu Ende gegangenen Community & Marketing 2.0 Summit 2010 gab es am zweiten Tag einen OpenSpace-Workshop zum Thema „Konfliktmanagement in der Moderation“. Vorgeschlagen hatte das Thema der Bundesverband Community Management (BVCM), die Ergebnisse sind aber natürlich das Produkt der insgesamt 14 teilnehmenden Community Managerinnen und Community Manager. Leider habe ich noch keine vollständige Teilnehmer-Liste vorliegen, wird aber nachgereicht wenn möglich.

Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung unserer Ergebnisse.

Prevention / Vorstufe:

  • Jeder ist gefährdet – insbesondere neue Community Manager
  • Wie viel gibt man von sich als Community Manager preis? Nutzung von Fake-Profilen?
  • Schulung und gute Einarbeitung neuer Mitarbeiter,
  • Team Account versus Fake Profil oder „echter“ Mitarbeiter,
  • reagieren Mitglieder auf Teamprofile eher entfremdet / aggressiv?
  • Andere Mitglieder zur „deeskalierenden Verteidigung“ nutzen, wo das Mitglied Dinge sagen kann/darf, was Mitarbeiter nicht dürfen/können,
  • wer wann editiert sollte dokumentiert werden – das hilft!
  • User testen lassen, Feedback einarbeiten

Akuter Fall:

  • Schwierige Mitglieder / Trolle: Menschlich ansprechen, am besten mal offline kennen lernen oder zumindest telefonieren – funktioniert fast immer!
  • Negative Energien kanalisieren! (Aufgaben geben)
  • Gut dokumentieren, aber: niemals in die Defensive geraten, Transparenz über Vorgehensweise ist wichtig,  runter kommen, durchatmen, abgeben lernen!
  • Moderationstechnik wenn man als Community Manager nicht mehr antworten kann: „Auflaufen lassen“ (dem Mitglied den Spiegel vorhalten). Es lohnt sich oft, das Mitglied ins Leere laufen oder sich selbst unglaubwürdig machen lassen
  • Es gibt Situationen, da muss man sich entschuldigen bei der Community – aber: Immer mit Learning / Ausblick!
  • Rückendeckung vom CEO – aber: Texte unbedingt!!! mit Community Management abstimmen

Vielen Dank natürlich an alle Teilnehmer!

Eine etwas ausführlichere Version der Ergebnisse wird demnächst im BVCM-Blog und in der BVCM XING-Gruppe veröffentlicht.

Das war die Community & Marketing 2.0 SUMMIT 2009

Für den ersten Tag der Community Summit 2009 hatte ich ja bereits ein kurzes Resumee geschrieben. Mit etwas Abstand möchte ich auch noch ein kurzes Gesamtfazit ziehen.

Organisation & Location
Die Location, das Hamburger Hotel East, war für die Veranstaltung ideal. Tolles Ambiente und wirklich gutes Essen – absolut richtige Wahl seitens der Veranstalter. Die Organisation war insgesamt gut, wenn auch an der ein oder anderen Stelle optimierungsbedüftig. So kursierten z.B. zeitweise drei verschiedene Uhrzeiten auf den Beilegezetteln, wann unser BVCM-Workshop zum Thema Community Organisation stattfinden sollte.

Referenten & Inhalte
Die Summit war in die beiden Themenbereiche Marketing und Community (Management) aufgeteilt. Besucht habe ich ausschließlich Veranstaltungen aus letztgenanntem Bereich, so dass sich meine Einschätzungen ebenso nur auf den Community Management Track beziehen.

Die Auswahl der Referenten war insgesamt relativ breit gestreut, der Mix hat nach meinem Gefühl insgesamt gepasst. Die Themenwahl war insgesamt gut gelungen, allerdings waren die Vorträge der jeweiligen Referenten wohl teilweise zu wenig aufeinander abgestimmt. Ergebnis: Wiederholungen von Community Management-Grundlagen. An einigen Stellen wäre mehr Praxisbezug und insgesamt mehr Tiefgang wünschenswert gewesen, zumal die Veranstaltung explizit an Community-Professionals gerichtet war.

Aus den Vorträgen
Nachfolgend einige Eindrücke, die ich von der Summit mit nachhause genommen habe:

Thomas H. Kaspar (Chip-Community): Innovative Ansätze und Professionalität im Community Management erwartet man wohl eher von den Platzhirschen wie XING oder studiVZ. Weit gefehlt, die Chip-Community liefert eine Paradebeispiel: Klare Fokussierung auf Qualität und Zielgruppe sowie Professionalisierung der Methoden, so wird z.B. Data-Mining zur Clusterung der Community-Mitglieder eingesetzt. Und das Ganze hoch profitabel wohlgemerkt.

Maria Sipka (Linqia): Wenn man wissen will, wie man eine Community monetarisieren kann, fragt man am besten die Betreiber. Ergebnis der Linqia-Studie ist ein interessanter Überblick über die diversen Monetarisierungsmodelle und Probleme der insgesamt 183 befragten Social Networks. Auf die Veröffentlichung der im Rahmen der Community Summit vorab vorgestellten Ergebnisse darf man gespannt sein.

Jason Goldberg (XING): Ein echter „Typ“. Aber auch äußerst pragmatisch. Gegenstand der Diskussionsrunde war das Thema Opensocial und die damit einhergehenden Entwicklungen. An einer Integration arbeitet man auch bei XING, allerdings immer mit dem Fokus darauf, was momentan den größten Nutzen für den Kunden bringt. Letztlich sind dies momentan eher neue Funktionen als die so einfach klingende Portabilität der Daten. Auch interessant und logisch: Man portiert nicht einfach Daten via Opensocial, sondern möchte natürlich auch für jede Community einstellen, wer was sehen darf, wer Kontakt sein soll etc. Goldberg: „Der Aufwand ist genauso groß wie das Anlegen eines neuen Profils.“

Dr. Martin Heibel (IntraWorlds): IntraWorlds dürfte eher den Insidern bekannt sein, obwohl sich dahinter ein hoch profitables Unternehmen verbirgt, was für mehr als 100 namhafte Kunden Community-Plattformen betreibt. Heibel auf die Frage nach der Integration von Facebook, Twitter, OpenID und Co.: „Die Schnittstellen gibt es bereits, aber die Kunden fragen dies nicht aktiv nach.“ Wieder einmal ein sprechender Beweis dafür, dass viele in der Web 2.0-Welt als wichtig angesehene Themen noch lange nicht bei den wichtigsten Mitspielern angekommen sind: Den Kunden.

Dr. Axel Jockwer (HolidayCheck): Im Rahmen der Community Summit ging es auch um das Thema Community Controlling. Die Frage, welche Kennzahlen denn wichtig sind, sollte beantwortet werden. Ein Teilnehmer berichtete von 560 Merkmalen für das Controlling, die auf Basis einer Wunschliste aus den einzelnen Abteilungen des Unternehmens an ihn herangetragen wurden. Jockwer brachte es auf den Punkt: „Eine Kennzahl macht nur dann Sinn, wenn ich gleichzeitig auch Maßnahmen für die Community definiere, wenn ich eine Abweichung feststelle.“ Damit sind wir dann wohl eher bei 10 statt 560…

Und sonst: Mit dem Twitter-Account des Community Management Blogs wurde am fleißigsten getwittert. Ein Twitter-Transcript aller Tweets zum Event exisitiert inzwischen auch.

Vielen Dank auch an die Organisatoren der Community Summit für die freundliche Einladung. Ich komme gerne im nächsten Jahr wieder.

Weitere Stimmen und Meinungen

Kurzes Resumee zum 1. Tag Community Summit 2009

Der erste Tag der diesjährigen Community & Marketing 2.0 SUMMIT geht dem Ende entgegen. Verfolgt habe ich heute maßgeblich den Community Track der Veranstaltung:

  • Auftakt war das Thema „The Engagement Challenge: Neue Online-Herausforderungen durch das Social Web“ mit den Referenten Markus Spiller (Sapient) und Matthias Schrader (SinnerSchrader).
  • Nachfolgend dann ein echtes Highlight: Thomas H. Kaspar, Chefredakteur der Chip-Community, berichtete über die Geschichte und das Management der Chip-Community. Selten eine deutsche Community gesehen, die das Thema Community Management derart professionell angeht.
  • Letzter Track vor der Mittagspause: „Erfolgsfaktoren für den Community-Aufbau“ mit Nico Zorn (produki) und Markus Seim (Zimmerschau).
  • Nach der Mittagspause ein weiteres Highlight für den heutigen Tag: Maria Sipka von Linqia über die Monetarisierung von Social Networks. Unterhaltsam und informativ!
  • Am Nachmittag haben wir (Silke Schippmann, Tom Noeding und meine Wenigkeit) in Vertretung für Mark Ralea einen kurzen Workshop zum Thema „Wo sollte der Community Manager in einer Organisation angesiedelt sein?“ vorbereitet und durchgeführt. Überschaubarer Teilnehmerkreis, aber interessante Gespräche mit vielen neuen Gesichtern im Community Management.
  • Abschluss für den heutigen Vortragstag war das Thema „Community Service Management“ mit Ingo Horak von Docinsider.de.

Zwischenfazit
Es ist definitiv immer wieder interessant, Berichte aus der Community Management-Praxis verschiedenster Unternehmen / Communitys zu hören. Mit einer kleinen Einschränkung: Die Vorträge leiden teilweise ein wenig darunter, dass wenig wirklich neues zu erfahren ist und sich in vielen Vorträgen ähnliche Erkenntnisse widerspiegeln. Mein Kurzfazit: Es hat sich gelohnt!

Get together
Nach dem offiziellen Teil gab es noch ein inoffizielles BVCM „Community Manager get together“ in der Lounge Ten im East Hotel. Mit rund 25 Teilnehmern das vierte Highlight des Tages.

Morgen vormittag geht es mit einem Open Space weiter. So weit möglich, werde ich auch wieder live Twitter unter @community_mngt mit dem Hashtag #cm20s den Community Track begleiten.

Community SUMMIT 2009 live via Twitter

Am 16. und 17.09. findet wieder die Community & Marketing 2.0 SUMMIT in Hamburg statt.

Das Programm

Ich werde voraussichtlich an beiden Tagen den Track „Community Management“ verfolgen. Nach meinen Informationen gibt es keinen Live-Videostream des Events, allerdings können unter http://live.communitysummit.de die Tweets mit den offiziellen Hashtags #cm20s und #communitysummit aufgelistet werden.

Live Twitter
Nach Möglichkeit werde ich direkt aus den Veranstaltungen mit dem Community Management Account twittern: community_mngt

Neue Follower sind natürlich herzlich willkommen! 😉 Fragen können gerne via Twitter gestellt werden.

Community & Marketing 2.0 SUMMIT in Hamburg

Vom 16.-17. September 2009 findet im Hamburger east Hotel die Community & Marketing 2.0 SUMMIT statt. Die Veranstaltung hat zwei parallele Tracks, einer beschäftigt sich mit Community Management und der andere mit Marketing 2.0 bzw. Engagement Marketing. Fallbeispiele und Diskussionen wechseln sich dabei ab. Gegenstand sind u.a. Themen wie:

  • Was sind die Hebel für das Engagement?
  • Wie lassen sich Communitys und Social Networks aufbauen und aussteuern?
  • Wie sind Aktivitäten und Kampagnen in diesem Umfeld zu konzipieren?

Der Bundesverband Community Management (BVCM) e.V. ist Verbandspartner des Summit. Die BVCM-Mitglieder erhalten daher auch einen Sonderrabatt auf die Tickets. Weitere Infos dazu im BVCM-Blog.

Wenn alles klappt werde ich die Veranstaltung vor Ort für den Community Management Blog begleiten und zusätzlich die BVCM-Kollegen bei der Durchführung des Workshops „Community-Organisation“ unterstützen. In Vorbereitung auf diesen Workshop gibt es heute um 15 Uhr schon einen Video-Chat mit BVCM-Schatzmeister Mark Ralea.