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	<title>Kommentare zu: Masse statt Klasse? Kommentar zum WiWo-Artikel &quot;Die Macht der Kontakte&quot;</title>
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	<description>Aktuelles und Informatives zum Thema Community Management</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 12:53:57 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Verstehen Sie Kritik? &#124; Eikyo - Community Management</title>
		<link>http://www.community-management.de/2009/07/masse-statt-klasse-kommentar-zum-wiwo-artikel-die-macht-der-kontakte/comment-page-1/#comment-725</link>
		<dc:creator>Verstehen Sie Kritik? &#124; Eikyo - Community Management</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 10:12:57 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Quellen zu seiner Grundaussage gefunden. Trotzdem hackt es beim Artikel an einigen Stellen, wie Daniel Langwasser in seinem Blog treffend n&#228;her [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Quellen zu seiner Grundaussage gefunden. Trotzdem hackt es beim Artikel an einigen Stellen, wie Daniel Langwasser in seinem Blog treffend n&#228;her [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Kommentare der Woche I &#124; Eikyo</title>
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		<dc:creator>Kommentare der Woche I &#124; Eikyo</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 17:44:41 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Kommentar des Community Management Blogs zum WiWo Artikel „Die Macht der Kontakte“  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Kommentar des Community Management Blogs zum WiWo Artikel „Die Macht der Kontakte“  [...]</p>
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	</item>
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		<title>Von: Thorsten Hahn</title>
		<link>http://www.community-management.de/2009/07/masse-statt-klasse-kommentar-zum-wiwo-artikel-die-macht-der-kontakte/comment-page-1/#comment-464</link>
		<dc:creator>Thorsten Hahn</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 17:30:36 +0000</pubDate>
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		<description>@Daniel Rettig, danke Ihnen, dem kann auch ich nichts mehr hinzufügen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Daniel Rettig, danke Ihnen, dem kann auch ich nichts mehr hinzufügen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Daniel Rettig</title>
		<link>http://www.community-management.de/2009/07/masse-statt-klasse-kommentar-zum-wiwo-artikel-die-macht-der-kontakte/comment-page-1/#comment-457</link>
		<dc:creator>Daniel Rettig</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 12:42:40 +0000</pubDate>
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		<description>@Johannes Woll: Der Vergleich mit dem Telefonbuch humpelt aber gewaltig. Ohne es zu wissen, behaupte ich einmal, dass jeder von Thorsten Hahns Kontakten schon mal zumindest von ihm gehört hat - was auf ihr Telefonbuch vermutlich nicht zutrifft. Und noch eine Vermutung: Wenn er einen dieser Kontakte anschreibt, wird dieser ihm mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit antworten. Also in irgendeinem Sinne weiterhelfen. Funktioniert das mit ihrem Telefonbuch genau so?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Johannes Woll: Der Vergleich mit dem Telefonbuch humpelt aber gewaltig. Ohne es zu wissen, behaupte ich einmal, dass jeder von Thorsten Hahns Kontakten schon mal zumindest von ihm gehört hat &#8211; was auf ihr Telefonbuch vermutlich nicht zutrifft. Und noch eine Vermutung: Wenn er einen dieser Kontakte anschreibt, wird dieser ihm mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit antworten. Also in irgendeinem Sinne weiterhelfen. Funktioniert das mit ihrem Telefonbuch genau so?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Johannes F. Woll</title>
		<link>http://www.community-management.de/2009/07/masse-statt-klasse-kommentar-zum-wiwo-artikel-die-macht-der-kontakte/comment-page-1/#comment-456</link>
		<dc:creator>Johannes F. Woll</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 21:18:53 +0000</pubDate>
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		<description>@Thorsten Hahn:
&gt; Wenn ich mir meinen Abijahrgang betrachte, dann gibt es da viele Top-Kontakte. Aber diese Kontakte, dieses Netzwerk damals als Masse statt Klasse abzutun wäre töricht gewesen.
Gewachsenere oder validere Kontakte als diejenigen, mit denen wir zig Jahre die Schulbank drückten, gibt es kaum. Können Sie das von Ihren 30.000 Kontakten auch sagen? Mit Verlaub (und entschuldige die Übertreibung): Die sind so wertvoll wie meine 1.3 Mio. »Kontakte« im Münchner Telefonbuch.

Coming together is a beginning.
Keeping together is progress.
Working together is success.

Johannes F. Woll</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Thorsten Hahn:<br />
&gt; Wenn ich mir meinen Abijahrgang betrachte, dann gibt es da viele Top-Kontakte. Aber diese Kontakte, dieses Netzwerk damals als Masse statt Klasse abzutun wäre töricht gewesen.<br />
Gewachsenere oder validere Kontakte als diejenigen, mit denen wir zig Jahre die Schulbank drückten, gibt es kaum. Können Sie das von Ihren 30.000 Kontakten auch sagen? Mit Verlaub (und entschuldige die Übertreibung): Die sind so wertvoll wie meine 1.3 Mio. »Kontakte« im Münchner Telefonbuch.</p>
<p>Coming together is a beginning.<br />
Keeping together is progress.<br />
Working together is success.</p>
<p>Johannes F. Woll</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mark Ralea</title>
		<link>http://www.community-management.de/2009/07/masse-statt-klasse-kommentar-zum-wiwo-artikel-die-macht-der-kontakte/comment-page-1/#comment-455</link>
		<dc:creator>Mark Ralea</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 14:50:32 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Rettig,

ich unterstelle Ihnen keine falschen Zahlen sondern der Statistik.

&quot;Gen Y workers spend an average of 10.6 hours a day accessing social networking sites, news Web sites, blogs, Internet forums, and multimedia sharing Web sites, versus 5.6 hours reported by Boomers. &quot;

Je nach Studie erhalten Sie andere Zahlen - aber durchschnittlich den Leuten 10,6 Stunden am Tag ist recht unrealistisch. Selbst ich als Power User im Bereich Social Media und Community Management (ist schließlich mein Job) schaffe wohl nie am Tag einen solchen Durchschnitt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Rettig,</p>
<p>ich unterstelle Ihnen keine falschen Zahlen sondern der Statistik.</p>
<p>&#8220;Gen Y workers spend an average of 10.6 hours a day accessing social networking sites, news Web sites, blogs, Internet forums, and multimedia sharing Web sites, versus 5.6 hours reported by Boomers. &#8221;</p>
<p>Je nach Studie erhalten Sie andere Zahlen &#8211; aber durchschnittlich den Leuten 10,6 Stunden am Tag ist recht unrealistisch. Selbst ich als Power User im Bereich Social Media und Community Management (ist schließlich mein Job) schaffe wohl nie am Tag einen solchen Durchschnitt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel Rettig</title>
		<link>http://www.community-management.de/2009/07/masse-statt-klasse-kommentar-zum-wiwo-artikel-die-macht-der-kontakte/comment-page-1/#comment-454</link>
		<dc:creator>Daniel Rettig</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 14:45:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.community-management.de/?p=1097#comment-454</guid>
		<description>@Mark Ralea: Da Sie mir unterstellen, falsche Zahlen zu zitieren - zum Punkt 10,6 Stunden einfach hier klicken: http://www.lexisnexis.com/media/press-release.aspx?id=1095.asp</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mark Ralea: Da Sie mir unterstellen, falsche Zahlen zu zitieren &#8211; zum Punkt 10,6 Stunden einfach hier klicken: <a href="http://www.lexisnexis.com/media/press-release.aspx?id=1095.asp" rel="nofollow">http://www.lexisnexis.com/media/press-release.aspx?id=1095.asp</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mark Ralea</title>
		<link>http://www.community-management.de/2009/07/masse-statt-klasse-kommentar-zum-wiwo-artikel-die-macht-der-kontakte/comment-page-1/#comment-453</link>
		<dc:creator>Mark Ralea</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 14:10:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.community-management.de/?p=1097#comment-453</guid>
		<description>Hallo,

habe mir lange Gedanken dazu gemacht ob ich in die Diskussion wirklich mit einsteigen möchte. Ich finde den Artikel von der WiWo teilweise nicht deckend mit meiner Meinung - wobei ich sicher einige andere Punkte zu bemängeln habe:

a) Herr Hahn als Beispiel zu nehmen ist suboptimal - denn er hat sich durch seine Bankinggruppe einen Expertenstatus aufgebaut und hat deshalb soviele Kontakte. Nicht weil er &quot;wahllos&quot; lose Kontakte sammelt. Als Experte ist es grundsätzlich normal relativ viele &quot;Fans&quot; zu haben die natürlich auch eine Verknüpfung als Follower, Freund, Kontakt etc. eingehen.

b) Ich würde sogar behaupten das deutlich weniger als 14% der Berufstätigen die weniger als 2500€ verdienen in Online Netzwerken (beruflich) unterwegs sind. Deutlich! Ist aber auch verständlich denn wieso sollte die Dame an der Kasse in XING/Linkedin unterwegs sein? Das Sie durchaus privat Dienste wie WKW oder Co nutzt ist etwas anderes. Aber diese Statistik bezieht sich auf &quot;beruflich&quot;.

c) Gut 10,6 Stunden ist diese Gruppe täglich in Blogs, Foren oder Netzwerken....

Muss ich dazu noch etwas sagen? Denn täglich 10,6 Stunden in Netzwerken unterwegs sein + nochmal die Arbeitszeit + Schlafen + Leben ergibt sicherlich den 48 Stunden Tag ;)


Ich persönlich finde Qualitätskontakte auch wesentlich spannender - damit meine ich aber nicht mit Entscheidungsträgern sondern mit Personen mit denen ich wirklich auch regelmäßig in Kontakt stehe.

PS: Grundsätzlich ein guter Artikel und auch ein guter Kommentar. Beim Artikel würde ich noch eine Behauptung aufstellen: Glaube keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast. Denn einige Punkte sind einfach nicht realistisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>habe mir lange Gedanken dazu gemacht ob ich in die Diskussion wirklich mit einsteigen möchte. Ich finde den Artikel von der WiWo teilweise nicht deckend mit meiner Meinung &#8211; wobei ich sicher einige andere Punkte zu bemängeln habe:</p>
<p>a) Herr Hahn als Beispiel zu nehmen ist suboptimal &#8211; denn er hat sich durch seine Bankinggruppe einen Expertenstatus aufgebaut und hat deshalb soviele Kontakte. Nicht weil er &#8220;wahllos&#8221; lose Kontakte sammelt. Als Experte ist es grundsätzlich normal relativ viele &#8220;Fans&#8221; zu haben die natürlich auch eine Verknüpfung als Follower, Freund, Kontakt etc. eingehen.</p>
<p>b) Ich würde sogar behaupten das deutlich weniger als 14% der Berufstätigen die weniger als 2500€ verdienen in Online Netzwerken (beruflich) unterwegs sind. Deutlich! Ist aber auch verständlich denn wieso sollte die Dame an der Kasse in XING/Linkedin unterwegs sein? Das Sie durchaus privat Dienste wie WKW oder Co nutzt ist etwas anderes. Aber diese Statistik bezieht sich auf &#8220;beruflich&#8221;.</p>
<p>c) Gut 10,6 Stunden ist diese Gruppe täglich in Blogs, Foren oder Netzwerken&#8230;.</p>
<p>Muss ich dazu noch etwas sagen? Denn täglich 10,6 Stunden in Netzwerken unterwegs sein + nochmal die Arbeitszeit + Schlafen + Leben ergibt sicherlich den 48 Stunden Tag <img src='http://www.community-management.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich persönlich finde Qualitätskontakte auch wesentlich spannender &#8211; damit meine ich aber nicht mit Entscheidungsträgern sondern mit Personen mit denen ich wirklich auch regelmäßig in Kontakt stehe.</p>
<p>PS: Grundsätzlich ein guter Artikel und auch ein guter Kommentar. Beim Artikel würde ich noch eine Behauptung aufstellen: Glaube keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast. Denn einige Punkte sind einfach nicht realistisch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Thorsten Hahn</title>
		<link>http://www.community-management.de/2009/07/masse-statt-klasse-kommentar-zum-wiwo-artikel-die-macht-der-kontakte/comment-page-1/#comment-462</link>
		<dc:creator>Thorsten Hahn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 07:53:43 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Zusammen,

immerhin wäre das, was nun hier passiert ohne das viel beschworene Web 2.0 nicht möglich :-) Sowohl hier aus auch beim Online-Artikel der Wiwo finde ich die Diskussion spannend.

Das Thema Führungskräfte und Entscheider im Zusammenhang mit echten Clubs und Events, aber auch im Zusammenhang mit Communities im Netz finde ich immer wieder lustig.

Zum einen sind es nicht immer die Entscheider, die die potentiellen Auftragnehmer recherchieren, sondern oft Mitarbeiter ein paar Ebenen darunter, ich nenne sie gerne auch Gate-Keeper. Zum anderen werden aus &quot;normalen&quot; Kontakten übermorgen Entscheider.

Wenn ich mir meinen Abijahrgang betrachte, dann gibt es da viele Top-Kontakte. Aber diese Kontakte, dieses Netzwerk damals als Masse statt Klasse abzutun wäre töricht gewesen.

Gruß
Thorsten Hahn</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Zusammen,</p>
<p>immerhin wäre das, was nun hier passiert ohne das viel beschworene Web 2.0 nicht möglich <img src='http://www.community-management.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Sowohl hier aus auch beim Online-Artikel der Wiwo finde ich die Diskussion spannend.</p>
<p>Das Thema Führungskräfte und Entscheider im Zusammenhang mit echten Clubs und Events, aber auch im Zusammenhang mit Communities im Netz finde ich immer wieder lustig.</p>
<p>Zum einen sind es nicht immer die Entscheider, die die potentiellen Auftragnehmer recherchieren, sondern oft Mitarbeiter ein paar Ebenen darunter, ich nenne sie gerne auch Gate-Keeper. Zum anderen werden aus &#8220;normalen&#8221; Kontakten übermorgen Entscheider.</p>
<p>Wenn ich mir meinen Abijahrgang betrachte, dann gibt es da viele Top-Kontakte. Aber diese Kontakte, dieses Netzwerk damals als Masse statt Klasse abzutun wäre töricht gewesen.</p>
<p>Gruß<br />
Thorsten Hahn</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Daniel Langwasser</title>
		<link>http://www.community-management.de/2009/07/masse-statt-klasse-kommentar-zum-wiwo-artikel-die-macht-der-kontakte/comment-page-1/#comment-461</link>
		<dc:creator>Daniel Langwasser</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 20:40:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.community-management.de/?p=1097#comment-461</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Ich bin kein großer Freund von Umkehrschluss-Argumentationen. Nicht jede Kausalität lässt sich beliebig umkehren. Wenn 28 Prozent der Manager heute in einem Online-Netzwerk aktiv sind, dann liegt die geringe Zahl schlicht auch daran, dass ein Großteil der älteren Generation keine Ahnung vom Internet hat oder sich diesem verweigert. Es handelt sich hierbei schließlich um eine neue Art des Netzwerkens. Zulässig wäre demnach, die Zahl von 28% mit Vorjahren zu vergleichen, um zu sehen, ob sie steigt oder fällt (sie steigt übriegens). Nicht aber der Umkehrschluss.&lt;/blockquote&gt;

Kurz vorweg: Die zitierte Forsa-Studie spricht von 18% der Führungskräfte, die berufliche Online-Netzwerke nutzen. Der Wert 28% bezog sich auf eine höhere Einkommensgruppe.

Umkehrschluss-Argumentationen sollten mit bedacht angewendet werden, da gebe ich Ihnen recht. Im vorliegenden Fall sehe ich hier allerdings keinerlei Probleme: Wenn 18% der Führungskräfte berufliche Online-Netzwerke nutzen, trifft dies auf die restlichen 82% eben nicht zu. Daraus lässt sich ableiten, dass aktuell noch ein erheblicher Anteil des &quot;Netzwerkens&quot; unter den aktuellen Führungskräften außerhalb der Online-Netzwerke stattfindet. Über die vielfältigen Beweggründe für diese Abstinenz habe ich ja keinerlei Aussagen getroffen.

&lt;blockquote&gt;Dieselbe Argumentation hätte man sonst auch bei der Einführung des Fernsehers machen können: 2% der Menschen sehen bereits fern. Umkehrschluss: 98% machen was anderes, hören Radio oder lesen Bücher. Ergo: Fernsehen hat keine Zukunft. Wir wissen beide, wie sich die Television entwickelt hat…&lt;/blockquote&gt;

Ich persönlich hege keinerlei Zweifel darüber, dass die Online-Netzwerke bereits heute eine wichtige Rolle im Berufsleben spielen und diese Bedeutung rasant zunehmen wird. Nicht zuletzt verdiene ich auch meine Brötchen damit und ehrlich gesagt kann ich mich auch nicht erinnern, eine Aussage getroffen zu haben, die den Vergleich mit der Fernsehentwicklung rechtfertigen würde... Was mich, als Mitglied der viel zitierten Generation Y, allerdings stört, ist die teilweise praktizierte Ausblendung der Realität. Online-Netzwerke sind definitiv wichtig, aber es gibt gerade unter der älteren Generation einen erheblichen Anteil an Entscheidungsträgern, die diese noch nicht nutzen. Und diese Tatsache sollte eben nicht einfach ausgeblendet werden, da sie ein falsches Bild der Realität vermittelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ich bin kein großer Freund von Umkehrschluss-Argumentationen. Nicht jede Kausalität lässt sich beliebig umkehren. Wenn 28 Prozent der Manager heute in einem Online-Netzwerk aktiv sind, dann liegt die geringe Zahl schlicht auch daran, dass ein Großteil der älteren Generation keine Ahnung vom Internet hat oder sich diesem verweigert. Es handelt sich hierbei schließlich um eine neue Art des Netzwerkens. Zulässig wäre demnach, die Zahl von 28% mit Vorjahren zu vergleichen, um zu sehen, ob sie steigt oder fällt (sie steigt übriegens). Nicht aber der Umkehrschluss.</p></blockquote>
<p>Kurz vorweg: Die zitierte Forsa-Studie spricht von 18% der Führungskräfte, die berufliche Online-Netzwerke nutzen. Der Wert 28% bezog sich auf eine höhere Einkommensgruppe.</p>
<p>Umkehrschluss-Argumentationen sollten mit bedacht angewendet werden, da gebe ich Ihnen recht. Im vorliegenden Fall sehe ich hier allerdings keinerlei Probleme: Wenn 18% der Führungskräfte berufliche Online-Netzwerke nutzen, trifft dies auf die restlichen 82% eben nicht zu. Daraus lässt sich ableiten, dass aktuell noch ein erheblicher Anteil des &#8220;Netzwerkens&#8221; unter den aktuellen Führungskräften außerhalb der Online-Netzwerke stattfindet. Über die vielfältigen Beweggründe für diese Abstinenz habe ich ja keinerlei Aussagen getroffen.</p>
<blockquote><p>Dieselbe Argumentation hätte man sonst auch bei der Einführung des Fernsehers machen können: 2% der Menschen sehen bereits fern. Umkehrschluss: 98% machen was anderes, hören Radio oder lesen Bücher. Ergo: Fernsehen hat keine Zukunft. Wir wissen beide, wie sich die Television entwickelt hat…</p></blockquote>
<p>Ich persönlich hege keinerlei Zweifel darüber, dass die Online-Netzwerke bereits heute eine wichtige Rolle im Berufsleben spielen und diese Bedeutung rasant zunehmen wird. Nicht zuletzt verdiene ich auch meine Brötchen damit und ehrlich gesagt kann ich mich auch nicht erinnern, eine Aussage getroffen zu haben, die den Vergleich mit der Fernsehentwicklung rechtfertigen würde&#8230; Was mich, als Mitglied der viel zitierten Generation Y, allerdings stört, ist die teilweise praktizierte Ausblendung der Realität. Online-Netzwerke sind definitiv wichtig, aber es gibt gerade unter der älteren Generation einen erheblichen Anteil an Entscheidungsträgern, die diese noch nicht nutzen. Und diese Tatsache sollte eben nicht einfach ausgeblendet werden, da sie ein falsches Bild der Realität vermittelt.</p>
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